Festgottesdienst zum Sommerfest
mit Verabschiedung der ausscheidenden
und Einführung der neuen Kirchenvorsteher

In einem gemeinsamen Festgottesdienst zum Auftakt des Sommerfestes von St. Lukas & St. Andreas am 16. Juni 2024, einem Jahr nach der Fusion beider Kirchengemeinden und dem ersten gemeinsamen Gemeindefest an der St. Andreas-Kirche wurden unter Dank und Anerkennung mit dem Segen aus dem Dienst der Kirchenvorsteher von Propst Uwe Teichmann verabschiedet:
Renate Bahrs, Ursula Schauer, Dietmar Busch sowie in Abwesenheit Frau Urlula Brocke-Pfeifer.
Nach der kürzlichen Kirchenvorstandswahl wurden anschließend in Ihr Amt als Kirchenvorsteher eingeführt:
Holger Strojek, Jens Gerlach, Simone Bares, Marita Meeder, Heike Meinke, Michael-Ingo Mundt und Winfried Schlack.
Im Gottesdienst wirkten neben Herrn Propst Uwe Teichmann Frau Pfn. Ellen Martens und als Gastpredigerin Frau Oberlandeskirchenrätin Ulrike Brand-Seiß mit. Der festlich-musikalische Rahmen wurde von Rita Bajer, Propsteikantorin Carmen Winkler sowie der Ökumenischen Kantorei gestaltet. So feierlich und vom Segen Gottes durchzogen wird dieser Gottesdienst bei den zahlreichen Besuchern noch lange nachklingen.

Sommerfest 2024

Die zahlreichen Besucher des Festgottesdienstes nahmen im Anschluss die vielfältigen Angebote des Sommerfestes rund um den Kindergarten und den Kirchvorplatz gerne wahr. Zunächst luden zahlreiche Kuchenangebote, Bratwürste und Getränke zum gemeinsamen Mittagessen ein. Dann erfreute die Gemeinde ein buntes Bühnenprogramm mit den Kindern des Kindergartens und dem Volkschor sowie kreative Angebote für Kinder mit Bewegung und Spielen. Selbst die freiwillige Feuerwehr war mit Ehrenamtlichen und einem Einsatzfahrzeug ein Magnet vor allem für die interessierten Kinder. Die angenehmen Temperaturen und der Sonnenschein taten ihr Übriges, dass das Sommerfest für Jung und Alt zu einem fröhlichen Ereignis wurde, das sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Kirche gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) steht mit vielen anderen in Deutschland für eine auf der unverlierbaren Würde jedes Menschen gründende, offene, tolerante und gerechte Gesellschaft. Deshalb kann die EKD sich nicht neutral verhalten, wenn Menschen ausgegrenzt, verachtet, verfolgt oder Opfer brutaler Gewalt werden.
Die EKD arbeitet gegen rechtspopulistische, rechtsextreme, rassistische, minderheitenfeindliche und völkisch-nationalistische Einstellungen. Grenzen zwischen Menschen verschiedener Herkunft zu überwinden, ist seit den ersten Anfängen Kennzeichen christlichen Glaubens und christlicher Kirche.

Auch Landesbischof Dr. Christoph Meyns positioniert sich auf der Kundgebung „Kein Fußbreit dem Faschismus – nie wieder ist jetzt!“ am Samstag, 20. Januar, auf dem Schlossplatz in Braunschweig gegen rechtsextreme Pläne. In seiner Rede betonte er, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus, Hass und Hetze seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Weiter sagte er: „Deshalb protestieren wir, wenn Pläne geschmiedet werden, um Menschen zu deportieren wie in den finstersten Zeiten der deutschen Geschichte.“

Kurzfilm zur Fusion der Propsteien

Zum 01.01.2024 fusionieren die Propsteien Salzgitter-Lebenstedt und Salzgitter-Bad zu einer Propstei Salzgitter.
Die Pröpste von Salzgitters Propsteien werden zur Fusion befragt.
Für die Kanäle der Propsteien Salzgitters auf Instagram und Facebook (evangelischinsz) befragte Susanne Diestelmann
(Öffentlichkeitsarbeit der Propsteien) die beiden Pröpste Uwe Teichmann und Ralf Ohainski.

Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Mt. 5,9
Ein Gebet für den Frieden in der Ukraine:

"Gott. Meine Hoffnung ist unbeirrbar.
Auf Dich und Deinen Frieden.
Dieser Frieden soll in den Herzen wohnen und herrschen auf dieser Deiner Welt.
Das ist meine Sehnsucht.
Meine Hoffnung ist unbeirrbar.
Meine Hoffnung auf Deine Liebe.
Diese Liebe soll in mir wohnen und in dem neben mir und in allen Menschen.
Diese Liebe soll unsere Taten lenken.
Bitte. Amen"

- Elisabeth Rabe-Winnen -

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